Wodan-Eichen von Wolfheze
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Wodan-Eichen von Wolfheze - Wolfheze

N 51.9943339783381 / E 5.801068044

Auf der Wolfhezerheide gibt es fünf gewundene Wodan-Eichen. Diese alten, geheimnisvollen Eichen waren oft die Quelle der Inspiration für übernatürliche Kräfte, die diesem Ort zugeschrieben wurden. Aber die modernen Ingenieure im 19. Jahrhundert, die mit dem Bau der Eisenbahn beschäftigt waren, glaubten natürlich nicht daran.

Im strengen Winter von 1890 arbeiteten einige Männer nachts an der Strecke. Sie wollten einen Baum am Rijksstraatweg, hinter den Planken Wambuis, pflanzen. Gegen 01:30 Uhr sahen sie plötzlich ein seltsames Licht in der Ferne auftauchen. Zuerst dachten sie, es sei eine Lokomotive, die mit nur einem Licht auf sie zukam. Das war seltsam. An der tiefen Schmelzwasserrinne vor der Rijersheide kam das Licht plötzlich näher und tauchte in den Tunnel ein. Sie gingen schnell zum anderen Ende des Tunnels, aber es war nichts zu sehen. Etwas verängstigt beschlossen sie, den Tunnel nicht im Dunkeln, sondern am nächsten Tag zu betreten. Sie haben nichts gefunden.

Jetzt weiß jeder Einwohner von Wolfheze, dass sie keinen Zug gesehen haben, sondern den brennenden Schäfer von Wolfheze. Er hatte seine Farm und seinen Schafstall absichtlich in Brand gesteckt. Als er dafür vor Gericht erscheinen musste, leugnete er und brach seinen heiligen Eid mit den Worten: 'Wenn ich lüge, möge meine Seele weiterhin wie eine brennende Garbe umherwandern' (alias brennendes Stroh). Jetzt läuft er ewig brennend zwischen Wolfheze, den Planken Wambuis und Arnheim herum...

Wodan-Eichen von Wolfheze

Wodan-Eichen von Wolfheze
Duitsekampweg 45
6874 BV Wolfheze

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